Von größeren und kleineren Gefahren
Veröffentlicht von Karin
Sehnsüchtig erwartetes Treffen mit den Radlern aus dem Allgäu
Die Fahrt des heutigen Tage begann in Neustadt. Gewappnet gegen eine bösartige Raupenart, die unschuldige Radfahrer anzugreifen wagt, ging es los. Über Speyerdorf und Dudenhofen ging es nach Speyer. Dort angekommen, ging es nach einem Empfang der Bürgermeisterin Kabs zum Bahnhof und in den Zug.
Mit diesem wurde die Fahrt in Richtung Berge fortgesetzt. In Kempten trafen die bisherigen Kernteamradler auf die Allgäuer, deren Plätze über die Allgäuer Zeitung verlost wurden. Ausgestattet mit allem benötigten ging es im gemeinsamen Tross vom Bahnhof hin zur BigBox, dem Veranstaltungszentrum in Kempten. Dort wurden wir mit typischem Allgäuer Käse und Getränken begrüßt.
Von Tafelwitz und Tagesspitz
Veröffentlicht von Karin
Nach dem langen Tag beim Speichenfest gab es am Abend einige Verwirrungen im Team Schleswig. Nach dem es in der ganzen Region GrimmHeimat NordHessen von Schnitzeln aller Art nur so wimmelte, wollte unser Guide Hubert diese auch noch jagen (Schnitzeljagd).
An einem anderen Tisch wurde diskutiert ob vom Tafelwitz oder dem Tagesspitz gesprochen wurde, oder waren es doch der Tafelspitz und Tageswitz?
Am morgen danach waren alle Unklarheiten jedoch wieder beseitigt und so verabschiedete sich die Schleswigtruppe von den Märchenbüchern und machte sich auf den Weg nach Wiesbaden. Dort sollten sie auf die Rüganer treffen.
Es war einmal …
Veröffentlicht von Karin
Märchenstunde in der GrimmHeimat NordHessen.
Vor einer langen langen Zeit, an einem fernen fernen Ort begab es sich, dass der König Heinz von Kassel einige seiner tapfersten Ritter entsandte. Diesen wurde aufgetragen die holde Maid Ortia in das weit entfernte Rotenburg zu geleiten. An diesem Orte sollte sie dem Kronprinzen, der dem dort wütenden, menschenfressenden Monster Herr wurde, zur Frau gereicht werden.
Noch beim Prunkschloss Orangerie im Reiche Kassel begegneten sie dem schwarzen Ritter Rüdiger zu Schleswig, dem der Ruf des Hochzeitscrashers weit vorauseilte, mit dessen Knappen. Sie beobachteten ihn bei einer seiner Missetaten und begaben sich auf ihren wohlgespeisten Drahteseln auf die Flucht.
Am Platze der geplanten Mittagsrast in Melsungen wurde ob der geglückten Flucht zum Speichenfeste geladen. Dem freudigen Ereignisse zum Danke wurde dieses Feste bis zum Ziele durchgefeiert.
Zwischenzeitlich von Ängsten vor der Ehe geplagt, versuchte der edle Herr zu Rotenburg dem Eheschwure zu entkommen. Die Kammerzofe Karin dünkte es zu wissen was der Fluchte Ziel gewesen. Der Tross begab sich am nächsten Tage auf die Verfolgung hoch zu Rad. und wenn sie nicht gestorben sind, dann radeln sie noch heute.
Ohne die Gebrüder Grimm würde der Text heute lauten:
Der Radlertross begab sich auf der zweien Etappe von Kassel über Melsungen nach Rotenburg a.d. Fulda.
Eindrücke des Tages
movelo Sternfahrt 2010
















